Wer nich fragt bleibt dumm

Der, die, das.
Wer? Wie? Was?
Wieso? Weshalb? Warum?
Wer nich fragt bleibt dumm!

Der, die, das.
Wer? Wie? Was?
Wieso? Weshalb? Warum?
Wer nich fragt bleibt dumm!

Tausend tolle Sachen
Die gibt es überall zu sehen.
Manchmal muss man fragen,
Um sie zu versteh´n.

Der, die, das,
Wer? Wie? Was?
Wieso? Weshalb? Warum?
Wer nich fragt bleibt dumm!

Das ist der Soundtrack der Sesamstrasse. Diese Sendung gehörte in mein abendliches Ritual als Kind. Fragen habe ich meist beantwortet bekommen, ich denke ich war nicht allzu aufdringlich :-).

Dennoch erinnere ich mich, das einige Dinge, einfach so akzeptiert werden sollten wie sie nun mal sind. Erziehung und Anstand verboten dann Fragestellungen an sich. Ich habe nie wirklich gelernt zu diskutieren. Dadurch fühlte ich mich bei kritischen Fragen häufig direkt persönlich angegriffen, auch wenn es sich dabei nur um eine Frage handelte, um dem Gegenüber eine Situation besser zu erklären, also wertungsfrei. Tonfall und mögliche Kritik in einer Fragestellung führten dazu, das ich mich auch als Erwachsne sofort verteidigte oder losheulte.

Auch in der Schule habe ich eher negative Erfahrungen mit Fragen gemacht, da ich sehr schüchtern war, hatte ich stets die gesamte Aufmerksamkeit der Klasse, wenn ich tatsächlich mal den Finger hob, das war mir so unangenehm, das ich sofort knallrot wurde, vor mich hinnuschelte und schnell wieder ruhig war.

Aber vielleicht, war das bei Dir anders? Hast Du stets Antworten auf Deine Fragen erhalten?

Warum ich dieses Thema interessant finde, liegt daran, das wir in der Regel stets ANDERE gefragt haben. Ich ging davon aus, das ein Lehrer, meine Eltern, meine Grosseltern, Freunde die Antwort auf meine Frage kennen und mir weiterhelfen. Denn ich selbst war ja noch zu klein und unwissend, wie mir oft genug mitgeteilt wurde, manchmal indirekt und manchmal ganz direkt :-).  Ich habe da eine Verwandte, die mir einen Satz über die Jahre hinweg immer wieder gesagt hat: Wenn Du erst MEINE Erfahrungen gemacht hast, die ich Dir nicht wünsche, wirst Du das verstehen.“

In unserer Kultur haben wir nie gelernt in uns selbst hineinzuhorchen. Es gibt verschiedenste Möglichkeiten der Meditation, sowohl während einer Autofahrt oder über Wochen vertieft, ist alles möglich. Viele winken gleich ab, wenn sie von Meditation hören, denken an enormen Zeitaufwand, Techniken und Glaubensrichtungen.

Wie geht es Dir damit? Hast Du schon mal meditiert? Ganz sicher hast Du das, auch wenn Du es garnicht weisst, denn wenn Du Dich ganz auf etwas einlässt, Dich konzentrierst und achtsam, ganz bewusst wahrnimmst – den Boden unter Deinen Füssen, den Wind im Haar, die Tastatur unter Deinen Fingerkuppen, den Stuhl auf dem Du sitzt, den Geschmack des Eis das Du geniesst, den Duft den das essen das Du gerade zubereitest, die Berührung durch einen Menschen, die Verbindung zu einem Tier, …. dann meditierst Du aktiv.

Tue, was Du tust! (Zen-Buddhismus)

Es gibt eine alte tibetische Methode, die sich traditionell analytische Meditation nennt. Dabei geht es im wesentlichen darum, die in Dir existierende Weisheit anzuzapfen. Und das kannst Du jederzeit und überall.

Klick auf das Bild um Dir das Video zu diesem Thema anzusehen. Das Passwort ist:   achtsam

 Lebenseinstellung_Fragen_Nicole Vandieken

Probier es aus. Achtsamkeit, Dankbarkeit, ein positives Mindset und Fragen an Deine innere Weisheit, führen Dich, uweigerlich, zu einer veränderten Wahrnehmung Deines Lebenspotentials.

Ich wünsche Dir einen achtsamen Umgang mit Dir selbst.

Alles Liebe,

Nicole Vandieken

P.S.: Wie sind Deine Erfahrungen mit mehr Achtsamkeit im Alltag? Hast Du bereits Wünsche, innerlich abgeschrieben, obwohl diese Ablehnung nur auf unbewussten Vorurteilen basierte? Hast Du auch stets eine Antwort gefunden, wenn Du Dich fragtest: „Was koche ich heute zu Mittag?“? Sicher, findest Du auch Antworten auf tiefgehende Fragen. Schreib es mir in den Kommentar.

P.P.S.: Meiner Welt auf facebook kannst Du hier folgenfacebook_Like_Button_Nicole Vandieken.

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