Was Dein Sonnenbrand mit Deinem Erbgut zu tun hat!

Endlich strahlender Sonnenschein! Naja, heute regnet es, aber am Wochenende pures Sonnenvergnügen. Oder hast Du Dich lieber im Haus vor der Sonne geschützt? Mich macht es schon nachdenklich, das im Zusammenhang mit der Sonne hauptsächlich von Hautschäden, Hautkrebs, Gefahr und Sonnenschutz die Rede ist. An den dunklen Winternachmittagen sehnst Du Dich, nach der Körper & Seele wärmenden Sonne und kaum ist sie da, flüchtest Du ins Haus, schwitzt unter langen Klamotten oder kleisterst Dich mit Sonnencreme ein.

War das schon immer so?

Als ich Kind war, kannte ich keine Sonnencreme (ich bin Jahrgang 1975 :-)). Als Jugendliche wurde es schon wichtig, denn ich hatte einen Sonnenbrand nach dem anderen, weil ich helle Haut mit Sommersprossen habe. Ich war jeden Tag bei meinem Pferd oder im Freibad, in beiden Fällen der Sonne ausgesetzt. Ich bin schon immer ein Sonnenmensch und geniesse die Sonne, meine Laune ist immer am Besten wenn die Sonne strahlt :-). Damals habe ich keine Gespräche über Hautkrebs und die massive Gefahr durch einen Sonnenbrand wahrgenommen. Meine Wohlfühlfrequenz stieg mit den Sonnenstunden pro Tag :-). Lustig waren auch stets die Bilder die durch Sonnencremeherzen auf der Haut entstanden.

Als ich mit einer Freundin an Frankreichs Atlantikküste Urlaub machte und da dann Sonnenöl benutzte, hat meine Haut gestreikt. Eine heftige Sonnenallergie am ganzen Körper war die Folge. Das hat gejuckt! Auch in den Folgejahren hat meine Haut dann schnell mit kleinen Pickelchen bei Sonnenbegegnung reagiert. Definitiv war die Intensität dieser Sonnenbäder zu hoch und mein Körper hat mir das ganz klar aufgezeigt.

Fortan beschäftigte ich mich also mit Sonnenschutz, der mir aber stets „lästig“ war und ich vergass ihn auch weiterhin oft, hatte aber mit Beginn meiner Berufsausbildung auch kaum noch Zeit die Sonne direkt zu geniessen :-(. Durch das Fenster war der Sonnenbrand unwahrscheinlich. Wie war das bei Dir?

Achja, fast hätte ich es vergessen, da war auch noch eine intensive Solariumzeit, samt UV-B Strahlen, dabei. Auch da inklusive Sonnenbrand. Damals wurden überall die ersten Solarien eröffnet und weil meine Mutter hinging, ging ich mit, hinterher gab es Eis. Im Sommer und im Winter. Verrückt, oder? Heutzutage für mich unvorstellbar!

Gefahren durch die Sonne

Sonne und Gefahr in einem Atemzug zu nennen ist für mich nicht stimmig. Schliess mal die Augen und stell Dir Deinen Garten oder Deinen Urlaub im Sonnenschein vor oder auch Deine Fahrt zur Arbeit. Wie fühlst Du Dich dabei? Welche Emotionen und innere Bilder verbindest Du mit Sonnenschein?

Jetzt nehmen wir die Kinder dazu :-). Deine eigenen Kinder. Wie sehen die Bilder jetzt aus? Springen Deine Kinder im Bikini auf dem Trampolin? Laufen kreischend, nackt durch die Gartendusche? Oder denkst Du als erstes an Neoprenanzüge mit Lichtschutzfaktor (LSF) 50, Sonnenhut, Sonnenschutzreme und die Uhrzeit zu der Du die Kinder in die Sonne lässt? Seitdem ich Mutter bin, hat sich mein Leben sehr verändert – zum Guten natürlich, denn ich lebe sehr bewusst im JETZT.

Meine Kinder haben noch nie handelsüblichen Sonnenschutz auf ihre empfindliche, weitestgehend unbelastete Haut bekommen. Als Baby waren sie sowieso nie direkt in der Sonne und bis vor einem Jahr sind beide Mädels JEDEN Tag im Winter wie im Sommer nur mit Kopfbedeckung rausgegangen, hatten immer schattige Plätzchen  oder T-Shirts die sie schützten. Allerdings galt meine Sorge eher diesen handelsüblichen Sonnenschutzcremes, als der Sonne, der meine Kinder sowieso nicht nonstop ausgesetzt sind.

Die grösste Gefahr durch die Sonne ist bekanntermassen der Sonnenbrand.

Sonnenlicht-Frequenzen

Die Frequenz ist die Masseinheit mit der angegeben wird wie schnell sich eine Schwingung (Wellenlänge) ausbreitet.

Frequenz = Lichtgeschwindigkeit / Wellenlänge

Bekannte Frequenzen sind:

  • Schallgeschwindigkeit: 300m pro Sekunde
  • Lichtgeschwindigkeit: ca. 300.000.000 m pro Sekunde
  • Pulsfrequenz (gesunder Mensch): 50 – 90 Herzschläge pro Minute = 0,83 – 1,5 Hertz

Je höher die Schwingung ist, desto intensiver ist die Information, also die elektrische Energie (=Frequenz) die dadurch übertragen wird. Intensive elektrische Reize sind gefährlicher für den menschlichen Organismus und kann zu Zellschäden führen.

Sonnenfrequenz

 

Sonnenstrahlung hat unterschiedliche Frequenzen:

  • Infrarotstrahlung = Wärmestrahlung, energiearme elektromagnetische Strahlung: 500 Mikrometer – 800 Nanometer
  • sichtbare elektromagnetische Strahlung: 800 Nanometer – 400 Nanometer
  • UV-A-Strahlung = schädigen die Lederhaut, langfristige Schädigung und beschleunigter Alterungsprozess durch beschädigte Kollagenfasern: 400 – 320 Nanometer
  • UV-B-Strahlung = gefiltert durch die Ozonschicht, schädigen die DNA, hohe Energie in der Oberhaut und in der Bindehaut des Auges – Sonnenbrand: 320 – 290 Nanometer
  • UV-C-Srahlung = Absorption durch die Ozonschicht -> organische Schäden: 290 Nanometer – 100 Nanometer

Die ultravioletten, hautwirksamen Strahlen sind von der saisonalen Sonnenhöhe bestimmt. Ein wesentlicher weiterer Faktor, der für das menschliche Auge nicht erkennbar ist, ist die Reflexion des UV-Lichts über Sand, Gebäude, Schnee, Wolken und Wasser. Das bedeutet, auch wenn Du überhaupt nicht direkt in der Sonne warst, kann sich ein Sonnenbrand entwickeln.

Indikator für UV-Licht

Um das Sonnenbrand-Risiko besser einschätzen zu können wurde ein UV-Index entwickelt, der Dir Aufschluss darüber gibt, wie hoch die sonnenbrandwirksame Bestrahlung in Abhängigkeit von Ozonschicht, Bewölkung, Sonnenstand (Breitengrad) und Sonnenhöhe ist.

Klick hier um den UV-Index für heute zu erfahren.

Kurze Anmerkung da Du vermutlich auch hochsensibel bist, wenn Du meinen Blog liest :-). Meinen Umfragen zur Folge haben 95% aller Hochsensiblen ein Hautthema. Das heisst die Sonnenlicht-Frequenzen sind auch bei geringerem UV-Index intensiver als für „normal“ Sensible.

Genetische Erbinformation und Epigenetik

Was macht den Sonnenbrand nun so gefährlich? Der Sonnenbrand an sich ist die Verbrennung 1. bis 2. Grades der Haut, durch UV-B oder UV-A Strahlen. Die UV-B-Strahlen sind intensiver und können bei zu starker Belastung die Stränge der DNA / DNS schädigen. Die UV-A Strahlen schädigen insbesondere die Lederhaut in der sich die viele Drüsen, Gefässe und vor allem die meisten Sinnesrezeptoren befinden.

Was ist denn die DNA? DNA und DNS ist beides die Desoxyribonucleic SÄURE bzw. ACID, also deutsch bzw. englisch :-). Und warum ist das so schädlich? Die DNA ist in ihrem chemischen und molekularen Aufbau bei allen Lebewesen Menschen, Pflanzen, Tiere, Bakterien und auch Viren identisch.

Struktur der DNA auf einer Schiefertafel

Struktur der DNA auf einer Schiefertafel

JEDE einzelne Zelle eines Organismus beinhaltet die Gesamtheit aller benötigten genetischen Informationen (Genom) um diesen Organismus zu bauen, also die genetische Gesamtinformation, in der DNA. Die im Bild genannten Basen T,C,A,G bilden in Summe Deine Erbinformation, aus einer Abfolge von ca. 3 Milliarden dieser Basen. Die DNA ist in Chromosomen verpackt, in jeder einzelnen, Deiner verschiedenen Zellen und ist ca. 2m lang! Die DNA, Deine Erbinformation, wird von Generation zu Generation weitergegeben, aber wird auch bei JEDER Zellteilung repliziert.

Nun gibt es verschiedenste Zellen, uns interessieren heute die Hautzellen, aber es gibt auch Muskelzellen, Leberzellen, Nervenzellen, ….. Da jede Zelle stets alle Erbinformationen trägt, braucht es „an Ort und Stelle“ die Zusatzinformation „Du bist und bleibst eine Hautzelle“, also die Regulierung der abzulesenden Geninformation. Diese Art von Gedächtnis der Zelle, nennt man epigenetisches Merkmal. Die Replikation der epigenetischen Merkmale kann beispielsweise durch DNA-Methylierung (chemische Veränderung durch Enzyme) erfolgen, so dass nur die nicht methylierte Geninformation „lesbar“ ist. Eine andere Möglichkeit, ist die Verpackung der DNA durch Histone, um die sich die DNA wickelt, wodurch die Zugänglichkeit der Gene erschwert ist. Zum entpacken sind dann spezifische Acetylgruppen erforderlich.

Das war doch ein detaillierter Exkurs. Warum erzähle ich Dir das? Weil genau diese epigenetischen Merkmale der Zellen durch Umwelteinflüsse, Medikamente, Alter, Ernährung, Schlaf, Stress… beeinflusst und dann entsprechend weitervererbt werden, zunächst als Replik und dann in den Generationen! Das heisst Deine Epigene passen sich Deinen Lebensbedingungen an.

Dazu gab es eine Studie über Mütter die ihre Kinder in der Hungerkrise um 1944 zur Welt brachten. Die Kinder und Enkelkinder sind kleiner und weniger robust. Oder das Beispiel der Höhlenfische in Mexiko. Im Dunkeln wurden die Augen nicht genutzt und die verschiedenen Arten haben unterschiedliche Genmutationen ausgebildet, die dazu führten das sich keine funktionsfähigen Augen mehr ausbildeten. Alle Höhlenfische haben einen Urahn dessen Geninformation nun je nach Art an unterschiedlichen Stellen „abgelesen“ wird. Werden 2 Höhlenfische aus verschiedenen Höhlen gekreuzt, werden die unterschiedlichen Genmutationen kompensiert.

Es ist Deine Entscheidung wie Du Dich ernährst, wieviel Du schläfst und welchen Umweltbedingungen Du Dich aussetzt – mal ausgenommen von Krieg und Naturkatastrophen. Dieses Thema finde ich sehr interessant weil es weitreichende Folgen auf die angeblich vererbte Intelligenz oder Vererbung von Krankheiten hat. Dazu in einem weiteren Artikel mehr :-).

Die korrekte Replikation der DNA wird durch Enzyme  sichergestellt. Täglich passieren in tausenden Zellen dabei Fehler. Diese werden jedoch durch zelleigene Reperatur-Pannendienste (stark vereinfacht) behoben. Wenn diese Reperatur durch weitere Enzyme (Photolyasen) nicht erfolgreich ist, dann begeht die Zelle „Selbstmord“ um keine Chromosomenmutation zuzulassen was eine Vermehrung entarteter Zellen zur Folge hätte.

DNA Schäden auch nach dem Sonnenbad

Bei einer Verletzung der DNA durch UV-Strahlung entstehen Cyclobutan-Pyrimidin-Dimeren (CPDs) und (6-4)-Photoprodukte. Die Reperatur-Enzyme haben die Aufgabe diese aufzulösen.

Studienergebnissen zufolge ist die Frequenz der UV-B und A-Strahlung so hoch, das die Melaninproduktion in den Melanozyten, zur Pigmentierung (=Bräunung der Haut), auch noch 2-3 Stunden nach einem Sonnenbad, z.B. im Bett liegend, stattfindet und zu weiteren CPDs beiträgt. Die UV-Strahlen aktivieren durch die intensive elektromagnetische Energie Enzyme, die weitere Prozesse ankurbeln und so die Melaninproduktion weiter aufrecht erhalten, so als lägest Du weiterhin in der Sonne. Es ist ein Prinzip wie bei den Glühwürmchen :-), das bei Säugetieren bislang nicht bekannt war.

Übrigens sind Rothaarige besonders gefährdet an einem Melanom zu erkranken. Dies ist allerdings schon sehr lange bekannt.

UV-Strahlung plus Medikamente

Nun komme ich wieder auf mein obiges Thema zurück. Wie war das denn früher? Warum ist das heute alles so „dramatisch“? Auf der einen Seite erlebt die Erde in den letzten 100 Jahren eine immer poröser werdende Ozonschicht, durch die verstärkte Industriealisierung mit den einhergehenden emittierenden Schadstoffen. Dies hat zur Folge das die Ozonschicht, die hohe Frequenz der ultravioletten Strahlung nicht mehr im gleichen Umfang filtert.

Die andere Ursache findest Du in der massiven Einnahme von Antibiotika, entweder direkt oder indirekt über damit behandelte Tiere, begründet. Die Einnahme von Antibiotika und auch diversen anderen Medikamenten, führt zu einer erhöhten Sonnenempfindlichkeit der Haut. Dies steht meistens sogar auf den Beipackzetteln, die so oder so wenig beruhigend sind und meist nicht gelesen werden. Leider klären die meisten Ärzte, bei Verschreibung dieser Medikamente, ihre Patienten nicht über die gebotene Vorsicht auf. Phototoxizität beschreibt die Stärke, in der ein Stoff aufgrund von Sonneneinstrahlung vergiftende chemische Reaktionen auf der Hautoberfläche auslöst. Ausschlag, Hautrötung, Juckreiz und Schuppenbildung sind mögliche Symptome. Der Sonnenbrand eine weitere Folge.

Ich kenne das Thema aus der eigenen Familie, bei der die Person nach massiver Antibiotikaeinnahme über mehrere Monate, immer wiederholt und natürlich Spaziergängen und Fahrradtouren in der Sonne, zu Hautkrebs geführt haben. Unaufgeklärt! Selbst Alkohol wird heutzutage ohne Bedenken bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika getrunken….

Das Protein p53 ist eines der Reperaturenzyme das die CPDs auflöst. Denn die oberste Priorität der Zelle ist die Instandsetzung der DNA-Schädigung. Ist dies nicht möglich veranlasst p53 den Zelltod, damit sich keine entarteten Zellen vermehren und so zum Beispiel Hautkrebs entstehen kann.

p53 ist jedoch ebenfalls vergänglich. Wird es blockiert oder durch Antibiotika, Chemotherapien, Röntgenstrahlen, Zigarettenkonsum oder auch Parasiten beeinträchtigt, kann es seiner Aufgabe nicht mehr nachgehen. Der Weg ist frei für die Vermehrung entarteter Zellen! Medikamente setzen selbstverständlich auch andere natürliche Schutzmechanismen ausser Kraft.

Bitte informiere Dich also umfänglich und lies Deine Beipackzettel. Heutzutage ist Information eine Holschuld.

Was kannst Du tun wegen der CPDs?

Hier kommt eine gute Nachricht. Sofern diese Forschungsergebnisse zutreffen, ist es ratsam Dich auch nach dem Sonnenbad noch zu schützen. Die CPD Produktion verläuft recht langsam.

Besonders zu empfehlen ist hier Vitamin E. Da bietet sich das Sesamöl an, was zum einen reich an Vitamin E ist und dazu bekannt ist ca. 30% der UV-Strahlen abblocken zu können. Achte bitte auf biologisch reine Qualität, da es durch die hohe Bioverfügbarkeit tief in die Hautschichten vordringt und dort mit irgendwelchen Zusatzstoffen nicht noch mehr Unheil anrichten, sonder Deine DNA-Gesundheit unterstützen soll.

Sonnenschaden, also nicht mehr in der Sonne baden?

Mit jedem Sonnenbrand entstehen Schäden in der DNA. Je häufiger desto schwerwiegender sind mögliche Folgen. Die epigenetischen Faktoren merken sich das. Vorzeitige Hautalterung ist eine Folge, die schlimmere ist der Hautkrebs.

Die Sonne zu vermeiden aufgrund der UV-Strahlen ist jedoch garnicht empfehlenswert, denn Sonnenlicht ist essentiell für andere lebensnotwendige Prozesse in Deinem Körper.

Im nächsten Artikel erfährst Du warum das Sonnenlicht auch Dein Lebenselixier ist. Und vermutlich hättest Du auch gern geeignete Schutzmassnahmen vor den UV-Strahlen, die Deine gesunde Frequenz nicht weiter belastet?

Welche Erfahrungen hast Du mit Antibiotika und Sonnenbädern gemacht? Schreibe mir Deinen Erfahrungsbericht im Kommentar unten.

Alles Liebe und eine gute Zeit,

Nicole Vandieken

 

 

Bitte beachte das meine Informationen selbstverständlich keine Beratung / Untersuchung durch einen Arzt oder Heilpraktiker ersetzen. Die Informationen sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, insbesondere weil hier nicht auf individuelle Gegebenheiten eingegangen wird.

 

6 Kommentare
  1. Petra says:

    Deinen Artikel zum Thema Sonnenbrand finde ich sehr informativ und ausführlich.
    Zu diesem Thema habe ich mich zwangsläufig seit Jahrzehnten selbst beschäftigt.
    Aus Deinen Ausführungen schließe ich, dass ein Mensch mit belastetem Erbgut, egal in welcher Hinsicht, zwangsläufig Probleme mit der Aufnahme des Sonnenlichtes hat. Es sei denn, er steuert unterstützend gegen; und dem kann ich nur beipflichten (Ernährung, bewusster Lebenswandel)

    Antworten
    • Nicole
      Nicole says:

      Hallo liebe Petra,

      vielen Dank für Deine Nachricht. Bei belastetem Erbgut ist der Schutz dessen umso wichtiger, also die Vermeidung von Sonnenbrand, aber auch anderen degenerierenden Faktoren. Dazu zählen insbesondere die Ernährung, Stress im Alltag, ausreichend Schlaf und mein Lieblingsthema die „Innere Reinigung (Bakterien, Pilze, Parasiten, Viren)“. Die Aufnahme des Sonnenlichts an sich ist eigentlich kein Problem, es ist nur wichtig auf den Index, den Sonnenstand, Uhrzeit, die Dauer zu achten um nicht weitere Schädigungen der DNS zu verursachen. Leider sind vielen Menschen die indirekten Ursachen und auch das „nachbrennen“ nicht bekannt.

      Alles Liebe für Dich,
      Nicole

      Antworten

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  1. […] Prozesse führen zu Schädigungen in der Zelle, was insbesondere die DNA betreffen kann. Die DNA enthält dein Erbgut und den Bauplan für deine Zelle, was bei jeder Zellteilung die wichtigste Information ist. In […]

  2. […] mit Deinen Ursprungsinformationen codiert. Bei jeder Zellteilung wird dieses Original kopiert. Wie HIER beschrieben ist jede Zelle lernfähig. Wir sind nicht nur von unserer genetischen Konstitution […]

  3. […] Deine Erbinformation ist in jeder einzelnen Körperzelle gespeichert, dabei spielen die epigenetischen Merkmale eine ausschlaggebende Rolle, es ist sozusagen das Gedächtnis der Zelle. Die epigenetischen Informationen werden durch Deine Erfahrungen, durch Dein soziales Umfeld, Ernährung, Stress,…. beeinflusst UND weitervererbt. Bei jeder Zellteilung werden all diese Informationen weitergegeben (in diesem Artikel zu Sonnenbrand habe ich das schon mal etwas erläutert). […]

  4. […] ein Sonnenbrand wirklich gesundheitsschädigend ist, habe ich Dir in diesem Artikel detailliert geschildert. Und doch sollte Dir Dein Arzt täglich Dein Sonnenbad verschreiben, […]

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