Hilfe – mein Kind ist hochsensibel!

In letzter Zeit erreichen mich viele Anfragen. Ist mein Kind hochsensibel? Meist sind es verzweifelte Mütter, die aufgrund verschiedener Verhaltensweisen ihres Kindes, langsam überfordert sind. Leider sind diese Kinder dann oft schon 8 bis 10 Jahre alt. Aber auch Mütter 2Jähriger bitten mich, wegen überforderter Tagesmütter und Stress im Kindergarten, um Hilfe. Viele Mütter ermöglichen es ihrem Kind Menschenmassen, juckenden Klamottenetiketten, Reglementierungen in öffentlichen Einrichtungen, Erwartungen von Verwandten,.... zu "entkommen".

Ist mein Kind hochsensibel?

Es gibt viele Tests im Internet. Nach dem Test auf dieser Seite erhältst du unterstützende Downloads sofern du Interesse hast.


Grundsätzlich helfen Dir aber schon wenige Fragen um die Sachlage einzuschätzen:

  • Mein Kind vermeidet Augenkontakt
  • Mein Kind ist zurückhaltend bei Fremden
  • Mein Kind lässt sich von Verwandten nicht gern berühren, schon garnicht von Fremden
  • Mein Kind mag einige Stoffe nicht auf der Haut und verweigert strikt das anziehen solcher Klamotten
  • Mein Kind duldet keine Kleideretiketten, es juckt "wahnsinnig"
  • Mein Kind empfindet Berührungen, selbst von der Mutter, als zu intensiv und vermeidet dies
  • Mein Kind braucht intensive körperliche Nähe zur Mutter, um sich "sicher zu fühlen
  • Mein Kind ist in jeglicher Emotion intensiv
  • Mein Kind weint bei Märchen, Filmen wenn etwas "ungerechtes" oder trauriges passiert - also sämtliche Grimmsche Märchen, Sternenschweif, etc.
  • Mein Kind ist voller Vorfreude für Tanzaufführungen, Rummel, Kindergeburtstage, Freunde besuchen, wenn Besuch kommt, Turnstunden, Schwimmunterricht,... - aber wenn es dann soweit ist, möchte es entweder nicht teilnehmen oder klammert sich an die Mutter und ist für keinerlei gutes zureden offen
  • Mein Kind reagiert aggressiv wenn es sich überfordert fühlt. (Das kann der Kindergarten, Fremde Menschen, Supermarkt, lang erwartete Anlässe,... sein) Leider wird das oft als Trotz ausgelegt und der Wille des Kindes soll "gebrochen werden".
  • Mein Kind ist sehr harmoniebedürftig. Streitereien der Eltern, zwischen Freunden, etc. veranlassen es zu Wutausbrüchen, Tränen oder "pefektes" benehmen
  • Mein Kind ist sehr empathisch, es kann sich sehr gut in andere Menschen, Lebewesen oder auch Pflanzen hineinfühlen
  • Mein Kind ist erschreckend schreckhaft
  • Mein Kind hinterfragt vieles im Detail, obwohl es als Mutter teilweise schon schwierig wird diese "anspruchsvollen" Themen zu erläutern
  • Mein Kind hat Lernschwierigkeiten
  • Mein Kind kann sich schwer konzentrieren
  • Mein Kind hat keinerlei Schwierigkeiten mit dem Lernstoff und ist vielen Kindern voraus
  • Mein Kind hat eine extrem schnelle Auffassungsgabe
  • Mein Kind geht keineswegs mit mir einkaufen, allein die Aussicht dem ausgesetzt zu sein, stresst mein Kind
  • Mein Kind kann sich sehr gut allein beschäftigen
  • Mein Kind braucht Animation und sucht stets die Nähe der Mutter
  • Mein Kind hat hohe Erwartungen an sich selbst und ist wütend wenn etwas nicht klappt
  • Mein Kind ist aggressiv gegenüber anderen Kindern
  • Mein Kind findet schwer Anschluss im Kindergarten oder Schule
  • Mein Kind schreit und weint wenn es bei der Tagesmutter oder Im Kindergarten bleiben soll
  • Mein Kind hält sich oft die Ohren zu, auch wenn es andere noch nicht "laut" finden z.B. im Kindergarten, an Baustellen,...
  • Mein Kind nimmt Gerüche intensiv wahr, auch wenn sie als Mutter "garnichts" riechen und betritt manche Räumlichkeiten nicht
  • Mein Kind hat Hautthemen
  • Mein Kind ist sehr wählerisch beim essen
  • Mein Kind fragt häufig ob es "etwas" gut gemacht hat, sucht nach Bestätigung
  • Mein Kind macht sich nicht gern "dreckig", Hände oder Füsse müssen dann schnellstens gesäubert werden
  • Mein Kind lacht von Herzen gern und provoziert Situationen die zum lachen anregen
  • Mein Kind hat erst sehr spät begonnen zu sprechen (zwischen 2 und 4 Jahren)
  • Mein Kind reagiert "heftig" bei Zurechtweisungen, vor allem von Aussenstehenden
  • Mein Kind braucht sehr lange Windeln (6 oder 7 Jahre)
  • Mein Kind nehme ich als "anders" wahr
  • Mein Kind lässt niemanden an seine Haare
  • Mein Kind lässt sich von Ärzten nicht berühren
  • Mein Kind reagiert empfindlich auf Licht

Diese Liste lässt sich noch um viele Punkte erweitern. Je mehr Punkte dieser Aufzählung auf Dein Kind zutrifft, desto wahrscheinlicher ist es, das Dein Kind hochsensibel ist.

Was soll ich denn nun tun?

Der Test allein, schafft eventuell Klarheit. Mir persönlich hat es sehr geholfen zu wissen, das ich völlig in Ordnung bin. Denn dieses "zuviel" an emotionalen Empfindungen auf die verschiedensten Reize, überfordert nicht nur die hochsensible Person selbst, sondern auch das ganze Umfeld. Das bedeutet, das ich sehr, sehr häufig gehört habe "Stell Dich nicht so an!", "Du hast doch gewonnen, warum heulst Du denn schon wieder?", "Meinst Du nicht, Du übertreibst?", "Das muss aber jetzt und hier so sein!", "Es muss nicht perfekt sein, lass es doch einfach mal.", "Kannst Du Dich mal auf eine Sache fest legen und nicht 20 Dinge auf einmal machen und wollen." Ich werde oft gefragt welche Therapie denn da nun hilft?! Und da ich selbst hochsensibel bin, schwanke ich dann zwischen Aggression und absoluter Traurigkeit. Denn was bedeutet denn diese Frage?

Mein Kind ist nicht in Ordnung, so wie es ist. Ich suche jemanden, der ihm hilft "normal" zu sein!

Ich bin mir sicher, das sich dahinter Hilflosigkeit verbirgt und der Wunsch weniger Stress und mehr Harmonie im Alltag zu erleben. Oder hast Du einen anderen Grund? Und dazu braucht es, aus meiner Sicht und Erfahrung, keine Medizin im herkömmlichen Sinne oder Therapien, denn wenn Du musikalisch, geduldig, sportlich oder redegewandt bist, brauchst Du auch keinen ärztlichen Eingriff. Hochsensibilität ist keine Krankheit, es ist ein ererbtes Persönlichkeitsmerkmal.

Mein Anliegen ist ja ganz besonders, die eigenverantwortliche, bewusste Optimierung der eigenen Gesundheit & Wohlbefinden bzw. die Deines Kindes. Bei hochsensiblen Menschen sind körperliche Beschwerden wie Neurodermitis, Pilzinfektionen, häufige Infekte sehr stark verbreitet - über diese Themen bin ich ja auch zu meiner Selbständigkeit als Coach und Mentorin gekommen :-). Natürlich ersetzen meine Informationen und Coachings keinen Arzt oder Heilpraktiker. Wenn Du oder Dein Kind krank ist, dann such bitte einen Arzt auf.


7 Tipps wie Du Dein Kind unterstützen kannst


Akzeptiere Dein Kind so wie es ist

Dein Kind ist einzigartig. Kein Kind verhält sich genauso wie Deines. Keines sieht so aus. Keines hat die gleichen Erbanlagen. Jedes kleinste Detail Deines Kindes ist einzigartig. Nimm es so an wie es ist. Es ist sehr hilfreich, wenn Du dies auch Deinem Kind sagst. Denn Dein Kind wird sich vergleichen, vor allem wenn es im Kindergarten oder Schule ständig verwiesen wird, es solle doch schauen wie xy das macht!

Die Selbstakzeptanz und Selbstliebe ist für hochsensible Kinder und Erwachsene ein Kernthema, aus dem sich vieles entwickelt. Das bedeutet, das Du durch die Stärkung des Selbstwertes Deines Kindes einen sehr hohen Beitrag zu seinem emotionalen Gleichgewicht leistest.

Das bedeutet nicht, das Du Deinem Kind Honig um den Mund schmierst. Sondern konstruktiv und authentisch seine Stärken immer wieder erwähnst und ihm sagst, wie stolz Du bist, seine Mutter zu sein. Auch die emotionale Intensität solltest Du als Gabe herausstellen, denn dies ist nunmal die angeborene Eigenschaft Deines hochsensiblen Kindes, womit es sein Leben lang leben wird.

Verstehe was Hochsensibilität bedeutet

Frequenzen (Was ist eine Frequenz? - seperater Artikel folgt noch) jeglicher Art haben Einfluss auf das Verhalten Deines Kindes. Und zwar aufgrund der abgespeicherten emotionalen Information im Gehirn, die diese oder ähnliche Situationen in der Vergangenheit bereits ausgelöst hat. Sei Dir bewusst, das Hochsensibilität die ererbte Fähigkeit bedeutet, jegliche Reize (hören, sehen, fühlen, riechen, schmecken, Empathie) intensiver wahrzunehmen (siehe Hochsensibilität). Und unser Gehirn hat die Eigenschaft nur intensive Gefühle auslösende Reize, mit den entsprechenden negativen oder positiven Emotionen in unserem Grosshirn abzuspeichern. Was für eine Gabe von hochsensiblen Menschen! Wenn Du dieses Detail nicht berücksichtigst, dann wird die Hochsensibilität zur Bürde.

Sei authentisch

Bereits in der Schwangerschaft hat Dein Kind die Umwelt wahrgenommen. Jede Stimmung der Eltern hat eine Schwingung. Frequenz. Ertappst Du Dich manchmal, wenn Du zu Deinem Kind sagst: "Ist doch garnicht schlimm, kein Grund zu weinen!", "Wenn Du noch einmal schreist, dann gehst Du in Dein Zimmer.", "Das kann garnicht weh tun, stell Dich nicht so an.", "Wenn Du Deinen Teller nicht aufisst, dann darfst Du heute nicht mit xy spielen." "Ich möchte, das Du JETZT schläfst.", "Es ist zu kalt, wenn Du Deine Jacke nicht anziehst, dann bleibst Du halt drin.", "Es ist sehr unhöflich, Deinem Opa (Oma, Freunde, Bekannte, Arzt,....) nicht die Hand zu geben, Du bist total ungezogen.", "Ich bin sehr traurig, wenn Du nicht im Kindergarten bleibst.", "Es ist alles gut (wenn Mama weint obwohl sie traurig oder wütend ist)....... Du untergräbst damit die Wahrnehmung Deines Kindes.

Dein Kind verankert im Gehirn, das es selbst nicht die richtigen Schlüsse zieht, die die ausgesandte Frequenz (Ich bin verletzt, schreien befreit mich, es schmerzt, ich bin satt, ich bin nicht müde, mir ist nicht kalt, ich schütze mich vor negativen (oder zu vielen) Frequenzen durch Abstand) bei ihm auslöst. Das führt dazu, das es seiner eigenen Wahrnehmung langfristig nicht mehr traut.

Welche Reize überfordern Dein Kind

Beobachte Dein Kind und werde Dir bewusst, in welchen Situationen Dein Kind "besonders" reagiert. Im ersten Schritt ist es wichtig herauszufinden, welche Reize (visuell, Nähe, Berührung, etwas schaffen (eigener Perfektionismus), Gerüche, Geräusche, Gefühle oder auch "Gefühlsausbrüche" von Mitmenschen, Stoffe auf der Haut,...) Dein Kind am schnellsten überfordern.

Im nächsten Schritt, werde Dir bewusst, wie Du darauf bislang reagiert hast. Hast Du Dein Kind, wenn irgend möglich, davon ferngehalten? Reagierst Du aggressiv? Oder erst verständig, bis Du letztendlich die Nerven verlierst? Nimmst Du Dein Kind ernst? Oder forderst Du Dein Kind jedes mal neu heraus?

Schaffe eine Möglichkeit für Rückzug.

Stell Dir vor es gibt einen Raum in dem sich Dein Kind mit allen Geräuschen, Gerüchen, Menschen, Bildern, Gefühlen vollkommen wohl und sicher fühlt. Und nun stell Dir diesen optimalen Raum als Kreis vor, die sogenannte "Wohlfühlzone".

Und nun beschreibst Du einen weiteren Kreis um diese Wohlfühlzone. Dort finden sich all die Reize, die grundsätzlich, bzw. ab einer bestimmten Frequenz (Intensität) dafür sorgen, das sich Dein Kind unwohl fühlt (Stresszone). So das es auf "andere" Art und Weise reagiert, als "normal" sensible Menschen. Reizüberflutung ist für Hochsensible die allergrösste Herausforderung!

Es ist enorm wichtig, das Dein Kind, die entsprechenden Reize in Ruhe verarbeiten kann, sonst ist es überfordert. In etwa so, als wenn gleichzeitig Dein Wassertopf gerade überkocht, Dein Baby auf dem Arm schreit, Durchfall hat, der Postbote klingelt, Dein 2. Kind an Deinem Bein klammert und schreit, während Du gerade feststellst das Du versehentlich das Bügeleisen im Obergeschoss angelassen hast und dann noch das Telefon mit dem langersehnten Anruf klingelt. In diesem Zustand reagierst Du nicht mehr gelassen und nachvollziehbar. Das ist Alarmstufe rot.

Hochsensible Kinder können dies aber nicht in Worte fassen, das der lustige Kindergarten mit den verschieden bunten offenen Regalen, den unterschiedlich lauten Kindern, der strengen, wenn auch liebevollen, Erzieherin, den Reglementierungen, die laufende CD, das Angebot an Spielsachen, dazu Kinder die es einfach umarmen oder irgendwo hinziehen, es völlig überfordert. Sie reagieren mit weinen, schreien, sich unter einem Tisch versteckend, hauend, sprachlos, sich morgens an der Mama festklammernd aus Panik vor der nächsten Reizüberflutung, obwohl die Reize vom Vortag noch nicht mal verarbeitet worden sind.


Rückzugsofferten

Stell Dir die Frage "Was kann ich tun, damit mein Kind wieder die Wohlfühlzone erreicht?" Wichtig ist dabei, das diese Wohlfühlzone von Kindheit an natürlich immer mehr ausgedehnt wird. Mit den Wahrnehmungen und entsprechenden positiven Emotionen wird Dein Kind immer mehr Situationen auf seine Art, mit FREUDE meistern. Das heisst, Dein Kind erweitert diese Wohlfühlzone. Nicht andersherum, das es dort herausgezogen wird, wie es in unserer heutigen Gesellschaft so gern von vielen Erziehern, Lehrern, Ärzten und Therapeuten empfohlen und angeraten wird.

Möglichkeiten im Kindergarten:

  • Kuschelecke
  • ruhiges vorlesen von einer Erzieherin
  • andere Kinder bitten Dein Kind nicht absichtlich zu berühren
  • Gespräch mit den Erzieherinnen: KEIN Zwang bei Geburtstagen die Hand zu geben oder Glückwünsche auszuSPRECHEN, keinen Erwartungsbogen spannen, viel Lob aussprechen wenn das Kind etwas gut gemacht und vor allem die Wohlfühlzone verlassen hat, mit dem Kind ein Handzeichen vereinbaren, das es jetzt Ruhe braucht und nichts mehr möchte, keine Grimmschen Märchen oder Märchen in denen irgendjemand ungerecht behandelt oder gar getötet wird vorlesen, Aufklärung "Was ist Hochsensibilität?"
  • viel draussen in der Natur spielen - evtl. Waldkindergarten
  • nicht täglich in den Kindergarten bringen, sondern nur jeden 2. Tag -allerdings sehen das viele Erzieherinnen skeptisch, da sich dann Freundschaften ohne Dein Kind bilden wodurch es sich ausgeschlossen fühlt
  • besser kürzere Betreuungszeiten - z.B. 9-12h

Therapie? Oder Coaching?

Hochsensibilität ist nicht wegtrainierbar! Es kann auch nicht erstrebenswert sein, abzustumpfen. Tiefe emotionale Empfindungen sind wunderbar, vielen Menschen fehlt diese Tiefe und sind verzweifelt auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Und wie bereits oben erwähnt, kannst Du Dein Gedächtnis durch intensive Emotionen hervorragend "programmieren".

Damit die Hochsensibilität als Gabe und nicht als Bürde von Deinem Kind gelebt werden kann, ist ein Coaching oder Mentoring sicher hilfreich. Allerdings, sehe ich dies eher bei Dir als Mutter und / oder Vater. Denn Dein Kind selbst hat im Grunde kein "Problem", das Problem haben seine Mitmenschen mit seinen intensiven Emotionen. Sie haben Schwierigkeiten diese einzuordnen und damit umzugehen.

Das heisst, das Umfeld benötigt Unterstützung beim verstehen der Hochsensibilität und der Möglichkeit dem Kind dabei zu helfen, eine Reizüberflutung zu vermeiden, sich selbst zu schützen, sich einfacher konzentrieren zu können und einen hohen Selbstwert zu entwickeln.

Erwachsene Hochsensible holen sich diese Unterstützung auch gut bei einem Coach - denn dann ist es die Veränderung des Unterbewusstseins (Video) - der negativen gespeicherten Emotionen aus vergangenen Erfahrungen. Darum ist es natürlich hilfreich, hochsensible Kinder von Geburt an, entsprechend zu unterstützen. Letztendlich sollte jedes Kind in seinen Stärken wahrgenommen und unterstützt werden, bei hochsensiblen aus zusätzlichen Gründen.

Verständnis und sicherer Hafen

Die Herausforderungen die diese Wohlfühlzone erweitern, sind ständig in jedem Alltag, da brauchst Du nichts zu kreieren. Du als Mutter bist von Natur aus der sichere Hafen Deines Kindes. Dein Kind liebt Dich über alles und stellt Deine Erklärungen nicht in Frage, auch wenn es sie, eventuell noch, nicht nachvollziehen kann. Du bist das Vorbild. Darum ist Deine Authentizität sehr wichtig, so das es sich an den eigenen Wahrnehmungen auch zukünftig, erfolgreich orientieren kann.

Durch Verständnis der einzelnen Emotionen und auch das zulassen dieser Wahrnehmung Deines Kindes, stärkst Du die Wahrnehmungsfähigkeit und die Selbsteinschätzung Deines Kindes. Hochsensible Kinder, die diese Wertschätzung von Geburt an erhalten haben, haben erfahrungsgemäss, wesentlich weniger Herausforderungen mit ihrer Hochsensibilität. Dazu gehört auch, das Kind nicht zu ignorieren wenn es schreit, auch wenn der Grund als Mutter überhaupt nicht nachvollziehbar ist!

Nun hast Du einen ersten Eindruck bekommen, das Dein Kind völlig in Ordnung ist. In weiteren Artikeln und webinaren werde ich auf die neurologischen Hintergründe der Hochsensibilität eingehen und Dir konkrete Tipps geben, welche Übungen Deinem Kind in einzelnen "Krisensituationen", aber auch im Alltag, helfen können, wieder ins emotionale Gleichgewicht zu kommen. Als hochsensible Mutter, schau Dir doch bitte schon mal dieses Video an. Schreibe mir in den Kommentar welche Herausforderung Du gerade mit Deinem Kind hast, vielleicht finden wir gemeinsam eine Lösungsmöglichkeit. Ich wünsche Dir eine fröhliche und emotional tiefgehende Zeit.

Alles Liebe,

 Nicole Vandieken      

P.S.: Link zum HSP-Tests von Elaine Aron:

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